Kategorien
Weiterempfehlen
Laubfrosch
Kollektion "Laubfrosch" (Hyla arborea)

Status auf der Roten Liste: Gefährdet / Stark gefährdet (je nach Bundesland)
Erinnern Sie sich noch an das Glücksgefühl, wenn das leuchtende Grün eines kleinen Laubfroschs im Gebüsch aufblitzte? Der Europäische Laubfrosch ist der einzige einheimische Lurch, der klettern kann – dank winziger Haftscheiben an seinen Zehen lebt er im Sommer am liebsten in den Kronen von Gebüschen und feuchten Hochstauden.
Die farbliche Inspiration:
Das Farbkonzept dieser Kollektion spiegelt das faszinierende Kleid dieses kleinen Froschkönigs wider. Die Punkte fließen in exakten Nuancen von reinem, strahlendem Warmweiß (seine Bauchseite) über sanfte Mischstufen bis hin zu einem tiefen, lebendigen Avocado-Grün (sein Rücken).
Erinnern Sie sich noch an das Glücksgefühl, wenn das leuchtende Grün eines kleinen Laubfroschs im Gebüsch aufblitzte? Der Europäische Laubfrosch ist der einzige einheimische Lurch, der klettern kann – dank winziger Haftscheiben an seinen Zehen lebt er im Sommer am liebsten in den Kronen von Gebüschen und feuchten Hochstauden.
Die farbliche Inspiration:
Das Farbkonzept dieser Kollektion spiegelt das faszinierende Kleid dieses kleinen Froschkönigs wider. Die Punkte fließen in exakten Nuancen von reinem, strahlendem Warmweiß (seine Bauchseite) über sanfte Mischstufen bis hin zu einem tiefen, lebendigen Avocado-Grün (sein Rücken).
Warum er unsere Hilfe braucht:
Früher war das Beobachten von Kaulquappen in Dorfteichen oder am Bach ein ganz alltägliches Kindheitserlebnis. Heute wissen viele Kinder gar nicht mehr, wie diese faszinierende Verwandlung aussieht. Der Laubfrosch ist extrem anspruchsvoll: Er braucht sonnige, fischfreie Kleingewässer für seinen Laich und ungespritzte Hecken in der Nähe. Durch das Zuschütten von Tümpeln, die Begradigung von Bächen und den massiven Einsatz von Pestiziden, die seine Nahrung (Insekten) vernichten, verliert er im Stillen seine Heimat.
Früher war das Beobachten von Kaulquappen in Dorfteichen oder am Bach ein ganz alltägliches Kindheitserlebnis. Heute wissen viele Kinder gar nicht mehr, wie diese faszinierende Verwandlung aussieht. Der Laubfrosch ist extrem anspruchsvoll: Er braucht sonnige, fischfreie Kleingewässer für seinen Laich und ungespritzte Hecken in der Nähe. Durch das Zuschütten von Tümpeln, die Begradigung von Bächen und den massiven Einsatz von Pestiziden, die seine Nahrung (Insekten) vernichten, verliert er im Stillen seine Heimat.
Das können Sie im eigenen Garten tun:
- Oasen schaffen: Ein fischfreier, sonniger Gartenteich mit flachem Ufer und dichten Wildhecken (wie Holunder oder Schlehe) kann für den Laubfrosch zur lebensrettenden Insel werden.
- Natur Natur sein lassen: Verzichten Sie komplett auf chemische Spritzmittel, damit der Laubfrosch wieder genug Fliegen und Käfer zum Fressen findet.
- Für Nahrung sorgen: Da sich der Laubfrosch im Larvenstadium (also als Kaulquappe) von Kleinstkrebsen, Algen und kleinsten Schwebeteilchen im Laichwasser ernährt und als erwachsener Frosch von Fliegen, Mücken, Spinnen, Blattläusen etc., hilft ihm natürlich am besten ein Gartenteich - den nun aber nicht jeder anlegen kann. Sie können ihm dann aber indirekt helfen, indem Sie ihm mit heimischen, insektenfreundlichen Pflanzen in Ihrem Garten Nahrungsquellen bieten.