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Ackerhummel
Kollektion "Ackerhummel" (Bombus pascuorum)

Status: Geschützt / Starker Rückgang durch den Mangel an Wildblumen:
Wenn die späten Strahlen der Herbstsonne die Landschaft in ein goldenes Licht tauchen, summen sie noch vereinzelt durch unsere Gärten: Hummeln. Die Ackerhummel ist eine unserer freundlichsten und fleißigsten Wildbienenarten. Mit ihrem dichten, pelzigen Kleid in wunderschönen Braun-, Ocker- und warmen Goldtönen ist sie perfekt an kühlere Tage angepasst. Sie fliegt oft noch, wenn es für andere Bienen längst zu kalt ist.
Wenn die späten Strahlen der Herbstsonne die Landschaft in ein goldenes Licht tauchen, summen sie noch vereinzelt durch unsere Gärten: Hummeln. Die Ackerhummel ist eine unserer freundlichsten und fleißigsten Wildbienenarten. Mit ihrem dichten, pelzigen Kleid in wunderschönen Braun-, Ocker- und warmen Goldtönen ist sie perfekt an kühlere Tage angepasst. Sie fliegt oft noch, wenn es für andere Bienen längst zu kalt ist.
Die farbliche Inspiration:
Die Punkte dieser Kollektion fangen das goldene Glühen eines Spätsommertages und das weiche Fell der Hummel ein. Tiefe Erdtöne wie Terrakotta und Kastanienbraun bilden das Fundament, während leuchtendes Ocker und warme Gelbnuancen wie kleine Sonnenstrahlen aus dem Zentrum des Mandalas hervorbrechen.
Die Punkte dieser Kollektion fangen das goldene Glühen eines Spätsommertages und das weiche Fell der Hummel ein. Tiefe Erdtöne wie Terrakotta und Kastanienbraun bilden das Fundament, während leuchtendes Ocker und warme Gelbnuancen wie kleine Sonnenstrahlen aus dem Zentrum des Mandalas hervorbrechen.
Warum sie unsere Hilfe braucht:
Hummeln sind echte Schwerstarbeiter und müssen von Regierungsantritt der Königin im Frühjahr bis zum späten Herbst ununterbrochen Nahrung finden. Doch unsere Kulturlandschaft wird immer karger. Durch "steingraue" Schottergärten, den Trend zu sterilen, unkrautfreien Rasenflächen und den extremen Mangel an heimischen Wildpflanzen verhungern ganze Völker mitten im Sommer. Das Insektensterben ist leise, aber es bedroht das gesamte biologische Gleichgewicht, da Hummeln zu den wichtigsten Bestäubern unserer Wild- und Nutzpflanzen gehören.
Hummeln sind echte Schwerstarbeiter und müssen von Regierungsantritt der Königin im Frühjahr bis zum späten Herbst ununterbrochen Nahrung finden. Doch unsere Kulturlandschaft wird immer karger. Durch "steingraue" Schottergärten, den Trend zu sterilen, unkrautfreien Rasenflächen und den extremen Mangel an heimischen Wildpflanzen verhungern ganze Völker mitten im Sommer. Das Insektensterben ist leise, aber es bedroht das gesamte biologische Gleichgewicht, da Hummeln zu den wichtigsten Bestäubern unserer Wild- und Nutzpflanzen gehören.
Das können Sie tun:
- Mut zur Wildnis: Lassen Sie in einer Ecke des Gartens das Laub und altes Moos liegen – dort bauen Ackerhummeln liebend gerne ihre oberirdischen Nester.
- Dauer-Büfett pflanzen: Setzen Sie auf heimische Pflanzen mit ungefüllten Blüten, die vom Frühling bis in den November hinein blühen (z. B. Taubnesseln, Klee, Flockenblumen oder späte Astern). Jede Blüte zählt!
- Für Nahrung sorgen: Aufgrund ihres relativ langen Rüssels liebt die Ackerhummel besonders tiefenkelchige und röhrenförmige Blüten, die anderen Insekten oft verschlossen bleiben.
Für Ihre Balkonkästen eignen sich als Nahrungsquelle: Gefleckte Taubnessel (Lamium maculatum), Echter Salbei (Salvia officinalis), Wiesen-Glockenblume (Campanula patula) und Gewöhnlicher Hornklee (Lotus corniculatus).
Für Ihre Gartenbeete eignen sich: Roter Fingerhut (Digitalis purpurea), Gemeiner Natternkopf (Echium vulgare), Echter Beinwell (Symphytum officinale) und Rotklee (Trifolium pratense).